or.java - Technologie 4.0

 

Die Vision
or.java - Objekt-Technologie fürs Web
Einsatzbereiche
Nutzen
Systemanforderungen
Technische Details

 

Die Vision

Das World Wide Web ist das geeignete Medium, um Informationen schnell, weit und skalierbar zu verbreiten. Die Firma Objekt Raum möchte über dieses Medium grafische Informationen auf eine einfache Weise zugänglich machen.

or.java erweitert das Web um objektorientierte Vektor-Grafik. Unter Objekten verstehen wir beispielsweise Flächen, Räume, Inventarien, Wände und deren Beziehungen.

 

 

or.java - Objekt-Technologie fürs Web

Im Rahmen der or.java -Technologie stehen Ihnen die Komponenten or.viewer, or.stacking, or.serverview und or.converter zur Verfügung.

Der or.viewer ist ein intelligenter grafischer Objekt-Viewer in Form eines Applets. Reale Objekte (wie z.B. Räume, Flächen, Inventarien, ..) und ihre Beziehungen (z.B. Inventar gehört zu Raum) können mittels Vektor-Grafik abgebildet werden.

Durch die Möglichkeit die dargestellte Grafik zu vergrößern, zu verkleinern, die Grafik in Realtime zu bewegen wird die Navigation innerhalb des Grafik-Fensters erleichtert. Ein interaktiver Objekt-Scanner zeigt ohne zusätzliche Objektselektion Zusatzinformationen an oder ermöglicht einen Link auf eine verbundene Web-Seite. Einfach zu bedienende Messfunktionen ermöglichen das Messen von Distanzen und Flächen.

Die Objekte können mit beliebigen Eigenschaften (z.B. Nutzung, Mieter, Kosten, Aussteller, ...) verknüpft werden. Diese Attribute können beispielsweise in beliebigen SQL-Datenbanken abgelegt sein oder mittels Scripting (JavaScript)  oder via XML dynamisch vergeben werden. Somit wird die redundanzfreie Einbindung existierender Daten unterstützt.

Der or.viewer unterstützt Redlining in Form von grafischen Redlining-Objekten, die sich beliebig einfügen lassen und mit Kommentaren versehen werden können. Diese können auf dem Webserver verwaltet  und somit allen Benutzern zur Verfügung gestellt werden.

Mit dem or.converter können die grafischen Objekte auf flexible Art und Weise (u.a. via XML) bereitgestellt werden. Der Einsatz von Objekten erhöht die Geschwindigkeit, vermindert die Netzbelastung und ermöglicht die Bereitstellung hochqualitativer und aktueller Informationen.

Der or.serverview ist eine Webserverkomponente, mit deren Hilfe dynamisch Images (GIF) aus Vektorgrafik erzeugt werden können. Damit ist es auch von einfachen Webclients möglich, auf grafische Informationen zuzugreifen.  

Einsatzbereiche

or .java kann überall eingesetzt werden, wo Informationen grafisch verwaltet oder dargestellt werden

Facility Management:

  • Unternehmensweite, standortunabhängige Bereitstellung von Informationen - beliebig skalierbar (hohe Anzahl von Abfragearbeitsplätzen) - u.a. grafische Reports, Kostenstellen, Störfallannahme, Besucherleitsystem, Konferenzraumverwaltung, ...
  • Messeveranstalter:

  • Messeinformationssystem
  • Info-Systeme:

  • Visualisierung von CAD-Zeichnungen, 
  • Erzeugung thematischer Pläne
  • Allgemeine grafische Orientierungshilfe
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    Nutzen

    Mit or .java können grafische Informationen schnell, weit und benutzerabhängig einer großen Zahl von Benutzer zugänglich gemacht werden.

    Durch die Nutzung vorhandener Strukturen (Internet/Intranet) reduzieren sich im Vergleich zu konventienellen Lösungen die Anschaffungs-, Installations- und Wartungs-Kosten. Es sind keine Client-Installationen notwendig.

    Mobile Abfragestationen, wie Laptops und Handheld PC's mit Internet/Intranet-Anbindung werden ebenfalls unterstützt.

     

    Integration in eine Webanwendung

    Die Integration der or.java -Technologie in eine Webanwendung ist einfach zu realisieren. Auf dem Webserver werden durch den or.converter grafische und nichtgrafische Objekte und Daten der Nutzer unter der Einbeziehung Ihrer Datenbanken (SQL), Dateien und Komponenten dynamisch bzw. statisch bereitgestellt. Für sogenannte Thin Clients ermöglicht der or.serverview, die grafischen Daten auch als Images (GIF) bereitzustellen. Der or.viewer kann via XML bzw. dem or.java-eigenen komprimierten Objekt-Format (.orj)  auf diese Objekte zugreifen. 

    Auf der Client-Seite können die Objekt-Eigenschaften (Farbe, Füllfarbe, Beschriftung, Tooltips) mittels Scripting (JavaScript, VBScript)  bzw. via XML gesteuert werden. Somit lassen sich thematische Pläne (z.B. Stacking-Pläne) einschließlich Legende dynamisch erzeugen.

    Systemanforderungen

    Netzwerk

    Client:

  • Lauffähig auf jedem Java™ 1.1/Java2 fähigen Web-Browser (Microsoft Internet Explorer 4.0 und höher, Netscape Navigator 4.05 und höher).
  • WebServer:

  • Es werden keine speziellen Anforderungen an Webserver gestellt.
  • Middleware-Server:

  • Falls ein direkter Zugriff auf SQL-Datenbanken gewünscht wird, ist ein Middleware-Server erforderlich .
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    Technische Details

    or.viewer:

  • grafischer Objekt Browser für das Internet/Intranet
  • or.java benutzt Java™ Technologie (SDK 1.1) bzw. Java2
  • Unterstützung von mehreren Dokumenten und Multiple Views
  • Java2-Erweiterungen: maßstabsabhängiges Drucken, Linientypen, Textrotation
  • Der Grafik-Browser erlaubt interaktives Navigieren (Bewegen, Vergrößern, Verkleinern)
  • Interaktives Selektieren von Objekten wird unterstützt
  • anpassbare kontextabhängige Menüs
  • Redlining
  • Mess-Funktionen
  • Ein Wechsel der Grafikdarstellung zwischen HTML-Frame und separatem Fenster ist möglich
  • Script-Steuerung (JavaScript/VBScript)
  • XML-Unterstützung für Objekte, Attribute und Layouts
  • Objekte verschieben (Umzug)
  • Sprachunterstützung
  • or.stacking:

  • Stacking Pläne werden generiert
  • Die Objekte:

  • Objekte + Beziehungen (Flächen, Symbole, Wände, Türen, Fenster, Bilder, animierte Bilder, ...) werden abgebildet
  • Basisgrafik (Linien, Polylinen, Bögen, Texte, ...) kann hinterlegt werden
  • Hintergrundsgrafik (GIF, JPG) kann angezeigt werden
  • grafische Objekte können hochkomprimiert bzw. als XML abgelegt werden
  • Objekten können beliebige Eigenschaften zugeordnet werden (auch mittels JavaScript oder XML)
  • Optional: über einen Middleware-Server wird der Zugriff auf Attribute in beliebigen SQL-Datenbanken möglicht
  • Objekt-Generierung mit integrierten Editoren
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    or.converter

  • XML-Schnittstelle für AEC-Objekte, Basisgrafik, Redlining, Stacking, Attribute und Layouts vorhanden 
  • API für Datenimport vorhanden
  • DXF-Import
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    Für Entwicker:

  • Auch als Java Bean (Java 1.1/Java 2) verfügbar
  • COM-Interface (MS JVM)
  • .NET Komponente in Vorbereitung
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